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| Gregor Weisser 19 February 2012 13:41:39Hier die wichtigsten Bereiche, die ein IT-Leiter oder CIO im Griff haben muss: - das Service-Portfolio und als Subset davon
- das Applikationsportfolio mit Application Life Cycle Management
- das IT Risk Management (am besten eingebettet in das Enterprise Risk Management)
- das Projekt-Portfolio (am besten eingebettet in das unternehmensweite Projekt-Portfolio)
- das unternehmensweite Datenmodell: da Daten i.A. noch länger als Anwendungen leben, ist dieser Bereich noch wichtiger als das Applikationsportfolio
- die wichtigsten Prozesse: Upgrade-Prozess, Support-Incident, Eintritt, Austritt, Zugriffserteilung
"ICT Berufsbildung Schweiz" hat kürzlich die Anforderungen an einen IT-Manager wie folgt formuliert: Ursina Hüppin 31 January 2012 10:18:45 Ist Ihre Organisation auf dem aktuellsten Stand? In fast jeder Organisation sind Investitionsanträge, Ferien, Reisen und Spesenabrechnungen zu bewilligen. Zudem sind neben Mitarbeiterbeurteilungen auch Mitarbeiter-Eintritte und -Austritte zu verwalten. Jeder dieser Fälle kann sinnvoll mit sog. Workflow-Software unterstützt werden. Workflow im Sinne von elektronisch unterstütztem Arbeitsfluss bei dem elektronische Dokumente wie z.B. Anträge elektronisch von einer Person zur nächsten geleitet werden. Viele dieser Bewilligungen sind erstaunlicherweise immer noch ausschliesslich auf Papier oder bestenfalls mit einem Word-Formular oder mit einem Excel abzuhandeln. Dabei gibt es gerade in Organisationen, die Lotus Notes einsetzen sinnvolle Alternativen. Die insgesamt sieben Workflow-Anwendungen, welche als sinnvoll für fast jede Organisation angesehen werden, werden im beiliegenden Fachartikel einer näheren Betrachtung unterzogen. Heinz Mathys 20 January 2012 11:27:22Es gibt verschiedene Apps für das iPhone (und iPad) - einfach im App-Store nach "IBM" suchen Insbesondere die App "IBM Lotus Notes Traveler Companion" mit der Möglichkeit verschlüsselte e-Mails zu synchronisieren finde ich persönlich höchst interessant. Für Geschäftskunden, welche Cognos im Einsatz haben, könnte auch die iPad-App "IBM Cognos Mobile" von Interesse sein Gregor Weisser 18 December 2011 22:09:27Wenn meine E-Mail-Adresse ändert, muss ich dies allen mitteilen, die mir jemals eine E-Mail senden werden. Aber auch wenn ich das tue, werden viele ihr Adressbuch nicht aktualisieren, denn es ist zu kompliziert und erfordert zu viele Mausklicks. Für Facebook-User ist es einfacher: Sie müssen bloss Facebook die neue Mail-Adresse melden. Alle verlinkten User können nach wie vor Nachrichten innerhalb von Facebook senden. Facebook ist sozusagen auch ein immer aktuelles Adressverzeichnis. Dies erklärt auch, weshalb ca. im Jahre 2009 die Anzahl Social-Media-Nutzer die Anzahl E-Mail-Nutzer überflügelt hat (Quelle: Businessinsider.com). Gregor Weisser 18 December 2011 21:12:02IBM verwendet spätestens seit 2011 sehr intensiv den Begriff "Social Business" und das Schlagwort "Get Social". Was meint IBM damit? Der Begriff "Social Business" bedeutet ursprünglich eine Firma, die soziale Projekte realisiert und häufig auch auf Gewinn verzichtet [1]. IBM meint natürlich etwas anderes: Die IBM-Kunden sollen Social Media nutzen und mittels Software-Lösungen, die auf IBM-Technologien basieren - und das sind v.a. Produkte aus dem Software-Brand "Lotus"- mit ihren Kunden bessere "soziale" Kontakte aufbauen und pflegen und so die Kundenbindung optimieren. Dazu gehört auch, dass Kunden einfacher einen Lieferanten weiterempfehlen können. Neben den Kunden können auch Geschäftspartner und Mitarbeitende involviert sein. Social Business wird auch als nächste Stufe nach Digital Business resp. E-Business bezeichnet, wobei voerst offen bleibt, wie genau diese nächsthöhere Stufe definiert wird. Das Wort social stammt vom Begriff "social media", die für ein "Business" verwendet werden. Zu diesen gehören Blogs, Chat, Wikis, Micro-Blogging (z.B. Twitter), Apps und alle Angebote, die auch mobil funktionieren. Ferner erweiterte Verlinkungsdienste (wie Facebook, Linked-In, Xing), Spiele (On-Line-Spiele, Facebook-Spiele, Spiele, die im Web-Browser gespielt werden können), Video- und Präsentations-Plattformen (wie Youtube und ) aber auch Whistle-Blower-Dienste wir wikileaks. Konkret bedeutet das Ganze: 1. Man soll sich Gedanken machen, wie die neuen Medien zugunsten der eigenen Organisation eingesetzt werden können. 2. Es wird empfohlen dazu eine Strategie zu formulieren und zwar eine "Social Business Strategy" und nicht eine "Social Media Strategy". Social Business bedeutet aber nicht einfach Social Media einzusetzen, sondern damit das Business zu unterstützen. Dies kann auf viele verschiedene Arten geschehen: - das Testen von neuen Produkten in der Fan-Gemeinde - das Finden von Kunden oder Anheuern von neuen Mitarbeitern via Xing oder Linked-In - das Verfolgen von positiven und negativen Kunden-Reaktionen auf Twitter - das Einrichten eines "Insider-Programms", wo einer kleiner Kundenkreis vor den anderen informiert wird über Neuigkeiten - man involviert Noch-Nicht-Kunden (die vielleicht Kunden werden), bestehende Kunden (die wieder kaufen), Lieferanten (die mitdenken), Mitarbeitende und andere Geschäftspartner (wie z.B. Partnerfirmen) [1] siehe wikipedia Michael Klein 13 December 2011 12:47:11ATEGRA implementiert Software, die eCH-Standards adaptiert. So haben wir beispielsweise aus einer Stipendienverwaltung eine Schnittstelle für den Datenaustausch mit dem Bundesamt für Statistik (BfS) implementiert welche die folgenden e-ch Standards verwendet: eCH-0006: Datenstandard Ausländerkategorien eCH-0007: Datenstandard Gemeinden eCH-0008: Datenstandard Staaten und Gebiete eCH-0011: Datenstandard Personendaten eCH-0044: Datenstandard Austausch von Personenidentifikationen Kontaktieren Sie uns für die Implementation Ihrer Software mit eCH-Standards! Mehr Informationen zu eCH. Gregor Weisser 3 December 2011 17:54:32Mit diesem Projekt sollen hunderte von Millionen von Kindern im Alter von 6-12 Jahren in aller Welt Zugang zu Internet und Software erhalten, lernen, kreativ sein und ihre Texte, Musikstücke und Bilder mit anderen austauschen können. OLPC ist kein IT-Projekt, sondern ein Ausbildungsprojekt. Die Designer des XO-1 haben sich viel Gedanken gemacht: Der Laptop ist staubdicht, benötigt nur wehr wenig Strom und kann z.B. mit einem Fahrradgenerator aufgeladen werden und ist wartungsarm. Mit den Antennen können ad-hoc Peer-to-Peer-Netzwerke aufgebaut werden, wobei es dann reicht, wenn nur einer mit dem Internet verbunden ist. ATEGRA unterstützt das Projekt OLPC aktiv: Wir unterstützen die Organisation OLPC Switzerland finanziell. Mehr dazu: Gregor Weisser 22 November 2011 09:58:55BPMN steht für Business Process Model and Notation und ist ein Standard für die graphische Darstellung von Abläufen. BPMN empfehle ich für die Dokumentation aller Prozesse aber auch für die Analyse von Prozessen, wenn man eine Reorganisation anstrebt. Wenn man ausführbares BPMN nutzt, kann man sogar Anwendungen damit entwickeln. Wichtig ist dabei, dass gelebte Prozesse dokumentiert werden und nicht Soll-Prozesse (dies wurde in den 1990er Jahren gemacht und führte zu keinem wesentlichen Resultat). Empfehlenswert ist ein reduzierter Symbolsatz für BPMN. Damit wird es möglich, dass alle Führungskräfte BPMN auch ohne grosse Erklärung verstehen. Die Notation von BPMN ist zwar einfach, aber nicht selbsterklärend. Ohne die Leadership durch die Geschäftsleitung resp. Amtsleitung ist die Erfolgswahrscheinlichkeit signifikant kleiner. Die IKS-Prozesse sind besonders kritisch. BPMN ist jedoch v.a. für strukturierte Prozesse und weniger für Ad-Hoc-Prozesse gedacht. Gregor Weisser 18 November 2011 18:47:06Sparpotenziale finden sich in den Bereichen Hardware, Software und Personal allerdings in unterschiedlichem Ausmass: 1. Der Bereich Hardware entspricht ca. 10% der TCO und hat bloss ein geringes Sparpotenzial. Wenn wir von 5% ausgehen, macht dies 0.5% im Gesamttotal aus. 2. Im Bereich Software-Lizenzen kann man den Wettbewerb spielen lassen und so durchaus Einsparungen im Bereich von mehr als 10% erzielen, was im Gesamten mehr als 0.5% ausmachen kann. 3. Der grösste Anteil an den TCO machen die Personalkosten aus. Hier liegt dementsprechend auch das grösste Sparpotenzial. Wir müssen zwischen Internen und Externen unterscheiden. Die internen Informatiker können wir grob in die Funktionen Support, Administration, Anwendungsentwicklung, Service-Manager, Projektleitung und Business Analysts unterteilen. Support-Aufwand kann einerseits durch Training und anderseits durch Standardisierung gesenkt werden. Im Bereich Training liegt ein grosses Potenzial. Es zeigt sich, dass viele User mangelhafte Informatik-Anwender-Kenntnisse haben und deswegen ineffizient arbeiten. Gegenmassnahmen sind einerseits "Tastaturtest" beim Einstellungsprozess und anderseits periodische Kurzschulungen für alle (z.B. pro User und Jahr eine Stunde Tipps und Tricks im Umgang mit Excel oder Word). Damit sind signifikante Steigerungen bei der Arbeitseffizienz möglich. Fitte User sind durchaus dreimal schneller als weniger fitte. Standardisierung von Hardware und Software ist seit langem ein Muss und soll hier nicht weiter diskutiert werden. Anwendungsentwicklung ist ein Klassiker für Outsourcing. Schon in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde Anwendungssoftware im Outsourcing entwickelt. Anwendungsentwicklung eignet sich hervorragend für Ourtsourcing, da sich Pakete mit definiertem Lieferumfang, Kosten und Zeitrahmen bilden lassen. Service-Manager sind gesuchte Leute: Sie steuern und kontrollieren die Beziehungen zwischen Lieferanten und internen Kunden und müssen dafür stark in Kommunikation sein. Projektleiter sind ähnlich dran: Gute Projektleiter sind in der Lage auftretende Probleme in Win-Win-Situationen zu konvertieren. Business-Analysts haben das besondere Talent Problemstellungen im Business-Bereich rasch zu verstehen, Lösungsmöglichkeiten zu entwerfen und dies den Informatikern in der richtigen Form mitzuteilen, sodass diese gute Lösungen dafür entwickeln. Diese Fähigkeit hat idealerweise auch ein Projektleiter und ein Service-Manager. Bei diesen Leuten kann und soll man nicht sparen. Das Problem ist eher umgekehrt: Wie stelle ich sicher, dass wir in unserer Organisation genügend gut qualifizierte Projektleiter, Service-Manager und Business-Analysts haben? Wenn man zu wenig solche Leute hat, kann man wichtige Vorhaben nicht oder zu langsam umsetzen. Eine weitere Sparmöglichkeit besteht darin Hardware seltener zu ersetzen (z.B. alle 4 anstatt alle 3 Jahre), Software-Lizenzen seltener zu erneuern (dort wo dies möglich ist) und bestehende Systeme möglichst lange laufen zu lassen nach dem Motto "never change a running system". Grosse Kosten verursachen alle Arten von Migrationsprojekten, womit eine ROI-Berechnung essentiell wird. Ein Migrationsprojekt sollte nur dann gestartet werden, wenn die zukünfitgen Einsparungen auf allen Ebenen so hoch sind, dass möglichst schon nach zwei Jahren der Return on Investment erreicht wird. Dabei sind v.a. auch Verluste und Zuatzkosten auf dem Zielsystem in die Rechnung einzubeziehen, die nach der Migration entstehen werden. Es darf nicht vorkommen, dass das neue System weniger bietet als das alte. Schlussendlich noch zur Königsdisziplin der Informatik: Informatik muss die Geschäftsprozesse unterstützen und dafür sorgen, dass dort Einsparungen möglich werden. Wenn dies mit Mehrkosten in der Informatik verbunden ist aber die Einsparungen im Business die Mehrkosten deutlich übersteigen, ist dies für die Gesamtorganisation sinnvoll. Der Autor sieht hier das grösste Potenzial: Wir werden in den nächsten zehn Jahren erleben, wie immer mehr Organisationen ihre Geschäftsprozesse beschleunigen und effizienter machen. Dabei werden einerseits bestehende Prozesse optimiert und anderseits Prozesse radikal umgestaltet. Aber immer wird es entscheidend sein, wie effizient die Mitarbeitenden mit Hilfe der Informatik-Anwendungen sind. Und hier werden wir erleben, wie das Verbessern der Bedienbarkeit (Usability) zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren wird. Organisationen, die mit Fachleuten die bestehenden Anwendungen optimieren, werden effizienter sein. Übersicht Wichtigste Massnahmen zur Kostenoptimierung in der Reihenfolge der erwarteten Effektgrösse 1. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess für alle Anwendungen 2. Periodische Kurzschulungen aller User 3. Tastaturtest beim Anstellungsgespräch 4. Migrationen nur bei Vorliegen nachweisbarer Kosten- und Nutzen-Optimierungen 5. Software-Lizenz-Kosten reduzieren 6. Längere Nutzungsperioden für Hardware | Heinz Mathys 16 November 2011 14:33:30Was sind die Gründe für einen Upgrade auf 8.5.3? Es gibt sicher verschiedene Gründe, weshalb man einen Upgrade durchführen will/soll/muss. Folgende Gründe sind aus meiner Sicht ausschlaggebend: 1. Datenbanken können neu grösser als 64 GB sein (Support for applications and mail files exceeding 64 GB logical size) 2. Möglichkeit den Speicherort des Volltext-Index zu bestimmen (Ability to store full text information on separate disks or in a separate location than the application data) 3. Unterstützung von SVN bei der Entwicklung (ohne zusätzliches Plugin) 4. Verbesserte Kalenderunterstützung (z.B. Merging von doppelten Kalendereinträgen oder Reservationen werden in wiederholenden Einträgen besser unterstützt) 5. Eine Vielzahl von Optimierung von xPage-Funktionen: Falls xPage eingesetzt wird, empfehle ich aufgrund meinen pers. Erfahrung ein Upgrade der Server und Clients Falls iNotes verwendet wird: i1. Zusätzlicher Browser-Support (FF 4, FF 5, IE 9, Safari 5, Chrome 12) i2. Support aller möglichen Kalender-Alarm-Konfigurationen i3. Besserer Support beim Sortieren: z.B. werden die Präfixe "Re:" und "Fw:" ignoriert (Deutsche Alias-Integration sollte ebenfalls funktionieren, habe dies jedoch nicht getestet) Lotus Notes Traveler 8.5.3 1. Support für Android OS 3.x 2. Vereinfachter automatischer Client update auf Android Geräten (Lotus Installer features such as automatic client updates that are part of the Lotus Notes Traveler client application on Android, to further simplify the installation on that platform) 3. Verbesserte Sicherheit: max. Anzahl Geräte pro User kann definiert werden (damit kann verhindert werden, dass ein anderes Gerät als vorgesehen auf die Daten via Traveler zugreifen kann) Tipp: Upgrade auf 8.5.3 FP1 damit die iPhone-User keine Performance-Issues mehr haben sollten. Zusäztlich kommt die Unterstützung von 'Follow Up' und 'Folder Management' für iOS 5 Geräte Die vollständige Liste findet man hier: http://www-01.ibm.com/common/ssi/cgi-bin/ssialias?subtype=ca&infotype=an&appname=iSource&supplier=897&letternum=ENUS211-330 |
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